Fleischgerichte

Herzen in Sahne, Hefeknödel

180 min
Mittel
4 Portionen
(4.0 / 5 von 2 Stimmen)
Der Vater achtet normalerweise auf sein Gewicht, also konsumiert er lieber keine Knödel, aber heute hat er irgendwie seine Vorsätze vergessen und sogar beschlossen, etwas hinzuzufügen.
Zubereitung 180 min
Schwierigkeit Mittel
Portionen 4
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Zutaten

Zubereitung

1
Fleisch

Herzen entfetten, in einen Schnellkochtopf geben, Karotte und Petersilie hinzufügen, Lorbeerblätter, Piment und ganzen Pfeffer, mit Wasser bedecken und langsam dünsten. Ich habe diesen Prozess gewählt, weil die Herzen viel Zeit brauchen, um wirklich zart zu werden.

2

Das Fleisch und das Gemüse dann aus dem Topf nehmen, in dünne Scheiben schneiden und beiseite stellen. Die Brühe abseihen und beiseite stellen.

3

In einem Topf die Zwiebel in Butter anschwitzen, etwa 4 Esslöffel Mehl darüber streuen, anrösten und unter ständigem Rühren mit Brühe aufgießen.

4

Brühwürfel hinzufügen und etwa 10 Minuten kochen. Dann das Fleisch mit dem Gemüse hinzufügen, mit Sojasauce und gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken und mit Sahne verfeinern.

5
Knödel

Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde machen, Hefe zerbröckeln, Zucker hinzufügen und Milch dazugießen. In der Mitte gut vermischen und den Vorteig aufgehen lassen, dann Salz an den Rand geben und schließlich alles mit dem restlichen Zutaten in der Schüssel vermengen und kneten und bei Bedarf nach und nach Mehl hinzufügen, d.h. wenn es aufhört, am Rand der Schüssel zu kleben und auf der Oberfläche solche Art von Blasen entstehen.

6

Zugedeckt in Klarsichtfolie aufgehen lassen, nach ca. 1 Stunde erneut durchkneten und erneut aufgehen lassen. Aufgegangenen Teig in 3 gleich große Teile teilen, Laibe formen, damit unerwünschte große Luftblasen entweichen können, zu Kegeln formen und wieder unter Klarsichtfolie aufgehen lassen. Während des Aufgehens die Kegel dreimal drehen, damit sie gleichmäßig aufgehen.

7

In kochendes gesalzenes Wasser geben und 15 Minuten bei schwacher Hitze zugedeckt kochen. Dann schnell auf ein Brett nehmen und mehrmals einstechen, ich mache das mit einer großen Fleischgabel, vielleicht auch mit einem Spieß. Warm in Scheiben schneiden.

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